Die Hunderasse Tervueren gehört zu den belgischen Schäferhunden - mehr dazu

 

 

 

 

 

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Tervueren

Die Hunderasse Tervueren gehört zu den belgischen Schäferhunden. Diese werden konsequent seit Ende des 19. Jahrhunderts gezüchtet. Neben den Tervueren gibt es noch Laeken, Malinois und Groenendael

Der Tervuere möchte geistig gefordert werden - Spaziergänge allein reichen nur bedingt aus. Durch seinen Lerneifer ist er für viele Beschäftigungen zu begeistern und eignet sich für eine Vielzahl von Hundesportarten.

Ideal ist eine sportliche Betätigung, z.B. Unterordnung, Fährten- oder Schutzarbeit, Breitensport und Agility.

Da er sehr hochtriebig ist, funktioniert die Ausbildung nach Schema F nicht immer. Der Hundeführer ist gefordert mit großem Einfühlungsvermögen zu arbeiten. Die Rasse ist bekannt für ihren Drang hart zu arbeiten, aber sie brauchen dafür eine sehr gefühlvolle und weiche Führung.
Daher ist diese Rasse für Neulinge unter den Hundehaltern eher nicht geeignet.

Tervueren sind sehr anhänglich und folgen ihrer Bezugsperson auf Schritt und Tritt. Sie sind so menschenabhängig, dass sie sich jeder Situation anpassen, um nur mit von der Partie sein zu dürfen. Durch eine konsequente Erziehung können solchen Ambitionen aber Grenzen gesetzt werden.

Ein weiterer Vorteil der belgischen Schäferhunde ist, dass sie keinen hundetypischen Geruch entwickeln.
Mehr Informationen zu der Hunderasse finden Sie in diesem Video.

 

 

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